The film "the rooster did not cry" depicting a child eavesdropping under the table during Raunacht, discovering tales of demons known as the Wild Hunt roaming at that time, and how these demons can get ensnared in laundry. Through this work, I aimed to illustrate how such stories evolve from generation to generation, and how adult conversations can be whimsically distorted in children's minds.

In the film, the child spans a bedsheet to capture a demon, ultimately succeeding and consuming it before performing a ritual. However, underlying this supernatural encounter is the child's profound confrontation with the finite nature of life, symbolized by the slaughtering of a rooster.

This narrative underscores the film's exploration of folklore, childhood imagination, and the existential themes of mortality and cultural heritage.

 

 

Der Film „The Rooster Did Not Cry“ zeigt ein Kind, das während der Raunacht unter dem Tisch lauscht und dabei Geschichten über Dämonen entdeckt, die man als Wilde Jagd kennt und die in dieser Zeit umherziehen sollen. Es erfährt zudem, dass sich diese Dämonen in aufgehängter Wäsche verfangen können. Mit dieser Arbeit wollte ich zeigen, wie sich solche Erzählungen von Generation zu Generation weiterentwickeln und wie Gespräche von Erwachsenen in der Vorstellung von Kindern auf wunderliche Weise verzerrt werden.

 

Im Film spannt das Kind ein Bettlaken, um einen Dämon zu fangen. Schließlich gelingt es ihm tatsächlich, den Dämon zu erwischen und zu verschlingen, bevor es ein Ritual vollzieht. Hinter dieser übernatürlichen Begegnung verbirgt sich jedoch die tiefgreifende Auseinandersetzung des Kindes mit der Endlichkeit des Lebens, symbolisiert durch die Schlachtung eines Hahns.

 

Diese Erzählung unterstreicht die Beschäftigung des Films mit Folklore, kindlicher Vorstellungskraft sowie den existentiellen Themen von Vergänglichkeit und kulturellem Erbe.